Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Schlumpfhausen

Aktualisiert: 4. Aug 2019

Die Gelegenheit war scheinbar günstig, mit Uli Richtung Frankfurt zu reisen und die Stadt zu erkunden. Fehler Eins war, dass wir bei der Hotelreservierung nicht bedachten, am staureichsten Sommerwochenende zu fahren. Für Fehler Zwei konnten wir nichts, es war einfach nur Heiß. Mehr als zwei Stunden hat Cosmo nicht durchgehalten, alles andere wäre nur Quälerei für ihn gewesen, also verbrachten wir viel Zeit im Hotel. Und Fehler Drei liegt an den Frankfurtern, die nichts Besseres zu tun haben, als ihre leeren Flaschen auf den Gehwegen zu zerdeppern. Der Besuch der Frankfurter Innenstadt fiel deswegen aus, weil Cosmo keine Schnittschutzschuhe dabei hatte. Wenigstens haben wir uns ein wenig am Mainufer rumgetrieben, die Kulisse bestaunt und dafür noch Offenbach und Darmstadt besucht. Und Schlumpfhausen entdeckt.


Frankfurt, entlang und hinter dem Mainufer.















Offenbach


Hier sind wir einer Route gefolgt, die uns zu historischen Bauwerken Anfang des letzten Jahrhunderts führen sollte. War nicht so berühmt, doch wenigstens gab es in dem Viertel ein bisschen urbanes Leben. Und keine Scherben auf den Straßen.











Darmstadt, Mathildenhöhe


Die Mathildenhöhe ist eine wirklich beindruckende Ansammlung von Jugendstil-Gebäuden. Leider war die Hälfte davon eingerüstet und nicht zugänglich.



















Schlumpfhausen


Wären wir hier nicht zum Essen bei einem wirklich guten Spanier verabredet gewesen, hätte ich nie dieses winzige Dörfchen mit seinen vielen Fachwerkhäusern entdeckt.









Fazit:


Als ich an unserem letzten Tag den Hotelangestellten fragte: "Ich habe jetzt noch gut zwei Stunden Zeit, gibt es irgendwas in der Nähe, was sich zu Besichtigen lohnt", lachte er mich freundlich an und meinte "Hier gibt es Nichts zu Besichtigen, wirklich gar Nichts"


Ich glaube, der Großraum Frankfurt wird mich lange Zeit nicht mehr sehen.


1 Kommentar